Wie StudiVZ bereits angekündigt hat, werden die ersten opensocial Anwendungen für ihre Plattform bald live gehen. Entwickler können sich schon jetzt registrieren und ihre so genannten Gadgets in einer Sandbox ausprobieren.
Ich habe das Vergnügen für meinen aktuellen Kunden DaWanda ein Gadget für StudiVZ zu entwickeln. Ein Gadget besteht aus einer XML Datei, die definiert, um welche Anwendung es sich handelt, wer der Author ist usw. Dazu gehören wahlweise mehrere CSS und Javascript Dateien. Nachdem man alles in eine Zip Datei, die den gleichen namen wie die XML Datei trägt, gepackt hat, kann man die Anwendung in die Sandbox hochladen und ausprobieren. Eine Beispiel Datei könnte so aussehen:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<Module>
<ModulePrefs
title="Example StudiVZ Gadget"
title_url="http://www.christophbuente.de"
author="Christoph Bünte"
author_email="info@christophbuente.de"
description="Example description"
screenshot="http://www.christophbuente.de/images/screenshot.jpg"
thumbnail="http://www.christophbuente.de/images/thumbnail.jpg">
<Require feature="opensocial-0.8" />
<Require feature="views" />
</ModulePrefs>
<Content type="html" >
<![CDATA[
<script>
function init() {
// Put initialization code here
}
gadgets.util.registerOnLoadHandler(init);
</script>
<div id='container'></div>
]]>
</Content>
</Module>
Mehr…
KategorienWeb Entwicklung Tags: backend, beispiel, example, gadgets, howto, meinvz, opensocial, ruby, Ruby on Rails, schuelervz, studivz, Tutorial, widgets

A screenshot of moviepilots trailerquizz on myspace.com
Fast jeder ist schon einmal auf myspace.com gewesen und hat nach Freunden gesucht, oder sich die ein oder andere auffällig bunt blinkende Seite angesehen. Als neues Highlight kann man sich zu seiner myspace Seite nun auch externe Programme, sogenannte Widgets hinzufügen. Dafür hat myspace.com seine Plattform geöffnet und eine API geschaffen. Derzeit ist das noch im Beta Stadium, jedoch gibt es schon einige nette Programme.
Mehr…
Bei meinem aktuellen Kunden wurde das Stripes Framework verwendet, um eine Java basierte Webanwendung zu erstellen. Für mehrseitige Formulare bietet Stripes ActionBeans mit einen Wizard Modus an. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass alle bereits ausgefüllten Formularfelder als versteckte Felder in alle folgenden Formulare eingefügt werden. Dieser Modus erspart bei mehrseitigen Formularen viel Arbeit, aber wie lässt sich dieser Wizard Modus am besten Testen? In diesem Artikel wird beschrieben, wie man mit Hilfe dem Stripes eigenen MockServletContexts sinnvolle Unit tests schreiben kann.
Mehr…
KategorienJava JEE, Web Entwicklung Tags: actionBean, anleitung, howto, Java, JEE, junit, mock, MockRoundTrip, MockServletContext, stripes, stripes framework, Testing, tests, Tutorial, unit tests, wizard mode, wizard modus, __fp
Für einen Kunden habe ich in der letzten Woche die Zahlungsabwicklung von Abonnements über Paypal integriert. Der Web Nutzer kann auf diesem einfachen Wege die Vorzüge vom Premiumdiensten nutzen. Der Vorteil hierbei ist: Der potentielle Käufer muss seine Kreditkarten- bzw. Kontodaten nicht an eine “nicht vertrauenswürdige” Seite weitergeben, sondern nutzt die bereits bei Paypal hinterlegten Daten. Ist der Käufer noch keine Paypal Kunde, ist eine vorige Anmeldung allerdings notwendig.
Mehr…
KategorienWeb Entwicklung Tags: abonnement, anleitung, buttonfactory, exclude, howto, J2EE, Java, JEE, paypal, paypal subschription, sandbox, Software Entwicklung, Tutorial, Web Entwicklung, zahlungsabwicklung
Nun hat das Schicksal auch mich ereilt! Obwohl ich es bisher vermieden habe, entwickle ich für meinen aktuellen Kunden ein Webfrontend. Dabei ist der Anspruch neben guter Benutzbarkeit:
Mehr…
KategorienWeb Entwicklung Tags: css stylesheet, firefox, ie 6.0, internet explorer, javascript, mac user, microsoft windows, parallels desktop, seo, standard browser, validation, xhtml
Neueste Kommentare