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Archiv für die Kategorie ‘Software Entwicklung’

Kontinuierliche Festplattenaktivität – lssave schreibt alle 5 Sekunden neu

lssave generiert com.apple.LaunchServices-0130.csstore alle 5 Sekunden neu. Die Launchservice Library ist defekt und muss neu generiert werden. Unter Mac OS X Lion kann die Datei so neu generiert werden. Achtung keine Haftung, also lieber erst mal ein Backup machen!

sudo /System/Library/Frameworks/CoreServices.framework/Versions/Current/Frameworks/LaunchServices.framework/Support/lsregister -kill -r -domain local -domain system -domain user
KategorienHardware, Unix shell Tags:

Opensocial Gadgets – Apps für StudiVZ selbst entwickeln

29. Oktober 2009 4 Kommentare

Wie StudiVZ bereits angekündigt hat, werden die ersten opensocial Anwendungen für ihre Plattform bald live gehen. Entwickler können sich schon jetzt registrieren und ihre so genannten Gadgets in einer Sandbox ausprobieren.

Ich habe das Vergnügen für meinen aktuellen Kunden DaWanda ein Gadget für StudiVZ zu entwickeln. Ein Gadget besteht aus einer XML Datei, die definiert, um welche Anwendung es sich handelt, wer der Author ist usw. Dazu gehören wahlweise mehrere CSS und Javascript Dateien. Nachdem man alles in eine Zip Datei, die den gleichen namen wie die XML Datei trägt, gepackt hat, kann man die Anwendung in die Sandbox hochladen und ausprobieren. Eine Beispiel Datei könnte so aussehen:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<Module>
  <ModulePrefs
    title="Example StudiVZ Gadget"
    title_url="http://www.christophbuente.de"
    author="Christoph Bünte"
    author_email="info@christophbuente.de"
    description="Example description"
    screenshot="http://www.christophbuente.de/images/screenshot.jpg"
    thumbnail="http://www.christophbuente.de/images/thumbnail.jpg">
    <Require feature="opensocial-0.8" />
    <Require feature="views" />
  </ModulePrefs>
  <Content type="html" >
    <![CDATA[
      <script>
        function init() {
          // Put initialization code here
        }
        gadgets.util.registerOnLoadHandler(init);
      </script>
    <div id='container'></div>
    ]]>
  </Content>
</Module>

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widgets bei myspace – externe Programme benutzen

A screenshot of moviepilots trailerquizz on myspace.com

A screenshot of moviepilots trailerquizz on myspace.com

Fast jeder ist schon einmal auf myspace.com gewesen und hat nach Freunden gesucht, oder sich die ein oder andere auffällig bunt blinkende Seite angesehen. Als neues Highlight kann man sich zu seiner myspace Seite nun auch externe Programme, sogenannte Widgets hinzufügen. Dafür hat myspace.com seine Plattform geöffnet und eine API geschaffen. Derzeit ist das noch im Beta Stadium, jedoch gibt es schon einige nette Programme.

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Stripes Framework – Tests für ActionBeans im Wizard Modus

Bei meinem aktuellen Kunden wurde das Stripes Framework verwendet, um eine Java basierte Webanwendung zu erstellen. Für mehrseitige Formulare bietet Stripes ActionBeans mit einen Wizard Modus an. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass alle bereits ausgefüllten Formularfelder als versteckte Felder in alle folgenden Formulare eingefügt werden. Dieser Modus erspart bei mehrseitigen Formularen viel Arbeit, aber wie lässt sich dieser Wizard Modus am besten Testen? In diesem Artikel wird beschrieben, wie man mit Hilfe dem Stripes eigenen MockServletContexts sinnvolle Unit tests schreiben kann.

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VoiceGlue Konfiguration – Server für Sprachanwendungen einrichten

[lang_de]In meinem letzten Artikel habe ich die Installation der IVR Software VoiceGlue unter Fedora Core 8 in einer Parallels Desktop VM beschrieben. Nun möchte ich eine Anleitung für die Einrichtung von VoiceGlue nachliefern. Damit wird es jedem möglich, eine VoiceXML basierte Sprachanwendung aufzusetzen.
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Kostenloses Ruby on Rails Buch – Nur noch 4 Tage

KategorienAllgemeines, Ruby on Rails Tags:

Ruby on Rails auf Mac OS X – 5 Minuten Kurzanleitung

25. November 2007 2 Kommentare

Ruby on Rails isst in aller Munde, wenn es um Webentwicklung geht. Ich werde in Zukunft eine Reihe von Artikeln veröffentlichen, die etwas tiefer in die Materie eindringen. Dazu ist es aber nötig, dass jeder Leser weiss, wie man Ruby on Rails auf seinem Rechner zum laufen bekommt und ein Projekt erzeugt. Aus diesem Grund hier eine 5 Minuten Kurzanleitung. Als Mac User werde speziell auf das Betriebsystem Mac OS X eingehen.

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Advancing Rails – Ein Workshop mit David A. Black

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“Wer rastet, der rostet.” – So geht es auch Software-Entwicklern. Wer sich nicht ständig nach neuem umschaut und den imaginären Werkzeugkasten mit neuen Tools füllt, wird irgendwann selbst zum alten Eisen gehören. Deswegen habe ich schon vor einiger Zeit angefangen, Ruby on Rails in meine Repertoire aufzunehmen. Diese Woche habe ich in einem 4 Tage Workshop mein Wissen über Ruby und Rails weiter ausbauen können.

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canoo webtest – Web-Anwendungen automatisch testen

17. November 2007 14 Kommentare

In der Softwareentwicklung haben sich in den letzten Jahren diverse Praktiken des automatisierten Testens etabliert. Die bekannteste Methode dürfte der Unit Test sein. Dabei wird jede Komponente einer Anwendung in einer wohldefinierten Umgebung einzeln abgetestet. In Java lässt sich diese Art Tests sehr einfach mit JUnit und Ant bewerkstelligen. Sollen aber sogenannte Usecases einer Web-Anwendung überprüft werden, stößt man schnell an die Grenzen des machbaren. Schließlich werden Dienste vorausgesetzt, die nur der JEE-Container ( Tomcat, JBoss) zur Verfügung stellt. Diese Dienste sind beim Testen einer Einheit ausserhalb des Containers nicht zwangsläufig vorhanden. Oft wird aus diesen Gründen das Testen mit echten Personen durchgeführt. Doch steigt mit der Anzahl der Usecases der Testaufwand exponentiell, was dazu führt, dass nicht alle Tests auf jede neue Version angewendet werden. In diesem Artikel werde ich zeigen, wie eine Web-Anwendung mit Hilfe von Canoo Webtest automatisch abgetestet werden kann.

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Paypal subscriptions – Abonnements in Java integrieren

10. November 2007 3 Kommentare

Für einen Kunden habe ich in der letzten Woche die Zahlungsabwicklung von Abonnements über Paypal integriert. Der Web Nutzer kann auf diesem einfachen Wege die Vorzüge vom Premiumdiensten nutzen. Der Vorteil hierbei ist: Der potentielle Käufer muss seine Kreditkarten- bzw. Kontodaten nicht an eine “nicht vertrauenswürdige” Seite weitergeben, sondern nutzt die bereits bei Paypal hinterlegten Daten. Ist der Käufer noch keine Paypal Kunde, ist eine vorige Anmeldung allerdings notwendig.

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